„Der Bergdoktor“: Winterspecial und zehnte Staffel im ZDF

Wilder Kaiser, Ellmau und der Gruberhof: Das ZDF zeigt am Donnerstag, 5. Januar 2017, 20.15 Uhr, das Winterspecial „Der Bergdoktor – Gestohlenes Glück“. Eine Woche später, am Donnerstag, 12. Januar 2017, 20.15 Uhr, startet die zehnte Staffel der ZDF-Serie mit Hans Sigl in der Titelrolle als „Bergdoktor“ Martin Gruber.

Im Serienspecial (Regie: Marcus Ulbricht) retten Dr. Martin Gruber und sein Bruder Hans (Heiko Ruprecht) den 16-jährigen Karl (Lenius Jung), der beim Eislaufen auf einem Bergsee eingebrochen ist. In der Klinik stellt Martin bei dem Jungen neben der starken Unterkühlung eine schwere Lebererkrankung fest. Karl benötigt eine Lebertransplantation. Doch seine Mutter Sabine (Janina Hartwig) kommt als Organspenderin nicht in Frage. Sie gesteht ihrem Sohn, dass sie nicht seine leibliche Mutter ist, sondern ihn als Säugling entführt hat. Nun gilt es für Martin, die leiblichen Eltern (Ann-Kathrin Kramer, Gedeon Burkhard) zu finden.

Auch in den sieben neuen Folgen der zehnten Staffel stellen seine Patienten Dr. Martin Gruber vor private und berufliche Herausforderungen. Seine Familie setzt ebenso hohe Erwartungen in ihn: Für eine rentable Zukunft des Gruberhofs wünschen sich Bruder Hans, Mutter Lisbeth (Monika Baumgartner) und Tochter Lilli (Ronja Forcher), dass Martins bisherige Lebensgefährtin Anne (Ines Lutz) in die Bewirtschaftung mit einsteigt. Und Martins noch frische Beziehung zu Versicherungsvertreterin Rike (Regula Grauwiller) hängt am seidenen Faden.

In weiteren durchgängigen Rollen spielen Natalie O’Hara, Siegfried Rauch, Mark Keller, Nicole Beutler und Rebecca Immanuel. Regie für die sieben 90-Minüter führten Axel Barth und Oliver Dommenget. www.zdf.de

MDR Fernsehen: Starker Dezember toppt bisherige Marke

Mit 9,5 Prozent Marktanteil erzielt das MDR FERNSEHEN in 2016 einen neuen Höchstwert – trotz des ereignisreichen Sportjahrs mit Fußball-EM und Olympischen Sommerspielen. Damit bleibt der MDR das am meisten eingeschaltete Dritte im jeweiligen Sendegebiet und verzeichnet einen Zuwachs von 0,5 Prozentpunkten, so viel wie seit fast 20 Jahren nicht mehr.

Das erneut außergewöhnlich starke Jahresendprogramm beschert dem MDR FERNSEHEN im Dezember mit 9,9 Prozent Marktanteil die höchste Monatsbilanz des gesamten Jahres. Besonderes Highlight: Das Silvesterprogramm des MDR. Mit einem Tagesmarktanteil von 12,5 Prozent ist es am 31.12. das mit deutlichem Abstand meistgesehene Programmangebot. Dabei kann der MDR auch bei den Jüngeren punkten: Am 31.12. entscheiden sich mit 7,5 Prozent Marktanteil mehr 14-bis 29-Jährige im Sendegebiet für das MDR FERNSEHEN als für den sonstigen Marktführer dieser Zuschauergruppe ProSieben. Besonders die Show „Die große Silvester-Schlagerparty“ trägt mit zweistelligen Marktanteilen in allen Altersgruppen zu diesem außergewöhnlichen Erfolg bei und erzielt einen Gesamtmarktanteil in Mitteldeutschland von 19,1 Prozent Marktanteil. Auch bundesweit ist das MDR FERNSEHEN mit dieser Sendung bei 5,8 Prozent und 1,31 Millionen Zuschauern außergewöhnlich erfolgreich.

„Es ist das beste Ergebnis seit mehr als zehn Jahren. Der Publikumserfolg bestätigt unsere Programmphilosophie:  Wir treffen den Geschmack der Menschen in Mitteldeutschland mit unseren vielfältigen Angeboten von Information bis Unterhaltung, von Film bis Sport.“, freut sich Programmdirektor Wolf-Dieter Jacobi über den Publikumserfolg. Unter den in Mitteldeutschland am meisten gesehenen Programmen ist der MDR nach ZDF, Das Erste und RTL auf Platz 4 und überholt damit erstmals Sat.1. Am Hauptabend von 19 bis 22 Uhr erzielt der MDR mit 12,7 Prozent Marktanteil nach ZDF und Das Erste sogar Platz 3 und ist damit erfolgreicher als alle privaten Anbieter. Unter den Dritten erzielt einzig der MDR einen Zuwachs in seinem Sendegebiet.

Am Gesamttag ist der MDR in Sachsen mit einem Marktanteil von 10,4 Prozent sogar auf Platz 3 – mit mehr als einem Prozentpunkt Abstand zum anziehungsstärksten Privaten RTL. In Thüringen ist der MDR am Hauptabend mit 13,5 Prozent Spitzenreiter. In Sachsen-Anhalt kann das MDR FERNSEHEN mit 8,5 Prozent Marktanteil deutlich zulegen. www.mdr.de

RTL II testet Addressable-TV-basierte Werbeformen

Addressable-TV-basierte Werbeformen steuern Werbebotschaften im linearen Programm über Adserver-Technologie zielgerichtet aus. RTL II arbeitet in diesem Bereich mit der smartclip AG zusammen und testet nun gemeinsam mit zwei Werbepartnern neue Ausspielmöglichkeiten.

In der Variante „Switch In Spot“ wird dem Zuschauer nach dem Senderwechsel zunächst für wenige Sekunden das Programm und dann dynamisch im Splitscreen der TV-Spot unter Einblendung der Spotlänge zugespielt. Targeting und Interaktionen sind hier genauso möglich wie Frequency Capping, das die Häufigkeit der Werbeeinblendung reguliert. Diese Werbeform wird im Januar von SATURN im RTL II-Programm getestet.
Der „Switch In Reminder“ basiert auf einer klassischen TV-Platzierung und den Re-Targeting-Möglichkeiten von Addressable TV. Nachdem zunächst ein TV-Spot im klassischen Werbeumfeld angezeigt wird, erhalten die Zuschauer anschließend einen Reminder im Splitscreen des gleichen Kunden mit zusätzlichem Hinweis auf sofortige Programm-Fortsetzung. Auch hier erfolgt die Zuspielung zielgruppenspezifisch und ausschließlich an die Zuschauer, die den Spot zuvor gesehen haben. Diese Werbeform testet Lovescout24 im Januar und Februar.
SATURN und Lovescout24 sind Kunden der Agentur Mediaplus. Umsetzungspartner ist zudem deren Schwester PREX (Programmatic Exchange) in München, die für den Einkauf und die Steuerung aller programmatischen Kampagnen der Agenturgruppe verantwortlich ist.

Thorsten Schütte-Gravelaar, Vorstand smartclip AG: „Unsere Addressable-TV-Plattform legt eine neue technologische Grundlage für innovative und skalierbare Werbelösungen im TV. Es ist bemerkenswert, wie unser Partner RTL II/EL CARTEL MEDIA als einer der führenden Reichweitensender die Weiterentwicklung für seine kreative und effiziente TV-Werbevermarktung nutzt. Addressable TV ist im TV-Werbemarkt angekommen.“

Andreas Kösling, Geschäftsführer EL CARTEL MEDIA: „Diese neuen und innovativen Addressable-Werbeformen sorgen für garantierte Aufmerksamkeit und individuelles Storytelling auf dem First Screen. Wir entwickeln unser Portfolio für Werbungtreibende stetig weiter und sind froh, die smartclip AG dabei an unserer Seite zu haben.“

Oliver Hey, Geschäftsführer von Mediaplus: „Mit dem Switch-In Spot, der einem Pre-Roll gleichkommt, setzen wir erstmals echte Adressable-TV-Spots um – das ist ein großer Schritt gegenüber den bisherigen Adressable-TV-Werbebannern. Mittels Targeting können wir hochrelevante Potenziale gezielt ansprechen und den Jahresauftakt von SATURN optimal und passend zum Innovationsanspruch des Kunden unterstützen. Bei LoveScout24 steigert der dynamische und regionalisierte Reminder die Spot-Wirkung und die persönliche Relevanz – ein smarter Weg, um sich gegenüber einem extrem hohen Konkurrenzwerbedruck zu behaupten.“ www.rtl2.de

US-Wahl: Phoenix zeigt live alle TV-Debatten zwischen Clinton und Trump

Der ARD/ZDF Ereigniskanal Phoenix zeigt live alle TV-Debatten zwischen Clinton und Trump.

Die Sendedaten:

27. September 2016  ab 02.45 Uhr: Erstes TV-Duell Clinton vs. Trump
05. Oktober 2016  ab 02.45 Uhr: Einziges TV-Duell der Vizekandidaten Tim Kaine und Mike Pence
10. Oktober 2016 ab 02.45 Uhr: Zweites TV-Duell Clinton vs. Trump
20. Oktober 2016 ab 02.45 Uhr: Drittes TV-Duell Clinton vs. Trump

SKY Deutschland: Alphacrypt-Hack entpairt Abokarten

Im Jahr 2014 hat der Pay-TV-Anbieter Sky erstmals das sogenannte Pairing eingeführt, mit welchem
Sky-Abokarten nur in offizieller Hardware wie dem Sky-CI+-Modul oder dem Sky+-Festplattenreceiver
betrieben werden können. Nachdem diese Technik nach einiger Zeit bereits mit illegaler Software ausgehebelt werden konnte, hat Sky sein Verschlüsselungssystem in diesem Sommer nochmals verschärft und zahlreiche V14-Smartcards wurden damit wieder fest mit der Sky-Hardware „verheiratet“. Nun ist es einer Hacker-Community offenbar wiederum gelungen, mit der neuen Version der populären One4All-Software für AlphaCrypt-CI-Module dieses sogenannte Pairing auszuhebeln.